Film- und Kino-News, Filmempfehlungen.
Archive for Bücher
März 11, 2006 at 10:30 · Filed under DVD, Bücher, Film
Kinostart war am 20. Oktober 2005
Kurzinhalt
Der weltberühmte Dirigent Daniel Dareus kehrt nach einem schweren Kollaps in sein schwedisches Heimatdorf zurück. Eigentlich wollte er sich von der Welt zurückziehen, doch als er das Amt des Kantors antritt, findet er über seine Leidenschaft für die Musik auch zu den Menschen zurück. Bei seiner Arbeit mit dem bunt zusammengesetzten Chor der kleinen Gemeinde entfaltet sich vor ihm allmählich ein ganzer Mikrokosmos menschlicher Sorgen und Nöte, und er ist überglücklich, als er erkennt, dass er mit Hilfe der Musik einen Weg in die Herzen der anderen findet. Das ist die Erfüllung seines Traums, mit dem er vor Jahrzehnten aus dieser Gegend aufgebrochen war…
WIE IM HIMMEL nimmt uns mit auf eine Reise in den herbschönen Norden Schwedens und erzählt auf zärtliche Weise von der zaghaften Entfaltung einer großen Liebe.
Die Dreharbeiten zu dem Film fanden 2003 in Norrbotten (Nordschweden), Stockholm und Innsbruck statt. (Ouelle: Pressetext)
Die wunderbare Filmmusik zu “Wie im Himmel” finden Sie hier auf CD
Schweden 2004, ca. 125 min, im Verleih der Prokino Filmverleih GmbH, München
Drehbuch und Regie Kay Pollak
Darsteller
DANIEL - Michael Nyqvist
LENA - Frida Hallgren
GABRIELLA - Helen Sjöholm
ARNE - Lennart Jähkel
INGER - Ingela Olsson
STIG - Niklas Falk
CONNY - Per Morberg
SIV - Ylva Lööf
TORE - André Sjöberg
HOLMFRIED - Mikael Rahm
OLGA - Barbro Kollberg
FLORENCE - Axelle Axell
ERIK - Lasse Petterson
AMANDA - Ulla-Britt Norrman
GORDON - Nils-Anders Wallgarda
JENNIFER - Lotten Wallgarda
AGENT - Mircea Krishan
MUTTER - Kristina Törnqvist
DANIEL MIT 7 JAHREN - Johannes Schantz
DANIEL MIT 14 JAHREN- Anna Lundström
Wie im Himmel bei summacultura
März 10, 2006 at 21:30 · Filed under DVD, Bücher, Film
Bond-Fans können sich freuen; voraussichtlich am 23. November 2006 startet der neueste Bondfilm “Casino Royale” in den deutschen Kinos.
Kurzinhalt
James Bond muss verhindern, dass ein russischer Spion ein Bakkarat-Spiel gewinnt, bei dem es um Millionen geht…
“Casino Royale” basiert auf dem gleichnamigen Buch von Ian Fleming
Daniel Craig ist das neue Gesicht in “James Bond 007: Casino Royale”, dem 21. Leinwandabenteuer von 007.
GB 2006, im Verleih der Sony Pictures Releasing GmbH
Drehbuch Neal Purvis nach dem Roman von Ian Fleming
Regie Martin Campbell
James Bond - Casino Royale bei summacultura
März 9, 2006 at 11:00 · Filed under DVD, Bücher, Film
Kinostart am 16. März 2006
Kurzinhalt
Bree (gespielt von Felicity Huffman) ist eine konservative transsexuelle (Fast-)Frau. Für die letzte Operation, die sie endlich in eine ganze Frau verwandeln soll, spart sie jeden Penny. Doch eine Woche vor der finalen Operation stellt ein Anruf aus dem New Yorker Jugendgefängnis ihr Leben auf den Kopf. Der Anrufer – Toby (Kevin Zegers) – ist das Ergebnis einer längst vergessenen, experimentierfreudigen Nacht zu High-School-Zeiten. Als Bree noch Stanley hieß und ein Mann war. Obwohl Bree nichts davon wissen will, schickt ihre Therapeutin sie nach New York. Erst muss mit der Vergangenheit abgeschlossen werden, dann gibt es die lang ersehnte OP. Toby hält Bree zunächst für eine christliche Missionarin, die gestrauchelte Jugendliche bekehren will. Bree sieht keinen Grund, dieses Missverständnis aufzuklären. Doch Tobys Pläne lösen bei Bree Panik aus: Toby will nach L.A., um Stanley zu finden und Porno-Star zu werden. In der Hoffnung, ihn unterwegs bei seinem Stiefvater zurücklassen zu können, bietet Bree ihm an, gemeinsam mit ihm an die Westküste zu fahren. Auf der Suche nach einem Platz in der Gesellschaft und mit viel Sehnsucht im Gepäck begibt sich das ungleiche Paar gemeinsam auf eine turbulente Reise quer durch Amerika. Auf dem Weg nach Westen haben beide entgegengesetzte Ziele: Toby will Stanley finden. Und Bree will Stanley für immer hinter sich lassen.
TRANSAMERICA ist ein wunderbar anrührend und zugleich komisch erzähltes
Roadmovie mit Felicity Huffman und Kevin Zergers als ungewöhnliches
Vater-Sohn-Gespann, das auf seiner Reise durch Amerika viel über sich selbst,
über Ehrlichkeit und den Umgang mit der Wahrheit lernt. (Ouelle: Pressetext)
USA 2005, ca. 103 min, im Verleih der FALCOM MEDIA
Drehbuch und Regie Duncan Tucker
Darsteller
Felicity Huffman - Stanley ‘Bree’ Osbourne
Kevin Zegers - Toby Wilkins
Fionnula Flanagan - Elizabeth Osbourne
Graham Greene - Calvin Manygoats
Burt Young - Murray Osbourne
Elizabeth Peña - Margaret
Calpernia Addams - Texanischer Geigenspieler
Barbara Barron - Ms. Swallow
Paul Borghese - Streifen-Polizist
Jon Budinoff - Alex
Danny Burstein - Dr. Spikowsky
Venida Evans - Arletty
Bianca Leigh - Mary Ellen
Grant Monohon - Tramper
Richard Poe - John
Carrie Preston - Sidney Osbourne
Transamerica bei summacultura
Februar 15, 2006 at 17:30 · Filed under DVD, Bücher, Film
Mika Kaurismäki hat einen Film über populäre Musik in Brasilien gemacht, Samba und Verwandtes, wer Ohren hat zu hören, sollte sich den Film unbedingt ansehen.
Ein Film jenseits der Meere, der die Musik von Menschen sucht und die Musik zwischen Menschen findet. Ausgerechnet ein Finne, der Englisch wie ein Russe spricht, reist in Brasilien herum und sammelt Musikmacher, Musikmacher, die Volksmusik machen. Und was für eine. Man wird ganz wehmütig. Wir müssen uns jeden Tag im Fernsehen stundenlang sogenannte Volksmusiksendungen bieten lassen, unsere Ohren sind längst taub davon, und vor den immer dabeisitzenden dauerklatschenden Volksmusikfreunden graut uns wie vor Terroristen. In Brasilien scheint die Volksmusik wirklich etwas mit dem Volk und dem Leben und Fühlen des Volkes zu tun zu haben. Der Finne, Mika Kaurismäki, findet die bizarrsten und schönsten Beispiele. Ob das jetzt musikethnologisch repräsentativ oder korrekt ist, wissen wir nicht. Der Film gefällt uns auch so. Ist das nun ein Musikfilm oder ein Dokumentarfilm oder ein Film über einen seltsamen Finnen? Wissen wir auch nicht. Und darin liegt auch vom Besonderen dieses Films, er verweigert sich der Zuordnung. Damit hütet er sein Geheimnis. Aber Finnen haben sowieso ein besonderes Verhältnis zu populärer Musik. Sie sind z.B. tangoverrückt. In Finnland spielen und tanzen sie mehr Tango, als in Spanien oder Argentinien zusammen, allerdings finnischen Tango.
Januar 25, 2006 at 15:44 · Filed under Wirtschaft, Wissenschaft und Technik, Energie, Dies und das, Wein, Bücher, DVD, Film
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